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Japanische Gartengestaltung
Die Planung und Koordination während der Bauphase wurde durch die Firma www.Roji.de (Reiner und Gesine Jochems ) durchgeführt.
Ich möchte Ihnen kurz ein paar Gestaltungselemente eines japanischen Gartens vorstellen.
Das Hauptelement in so einem Garten ist die Steinsetzung. Deshalb ist mein guter Freund Reiner Jochems besonders in dieser Phase der Ausführung mit größter Sorgfalt vorgegangen. Gemeinsame Auswahl der Steine und das Plazieren im Gelände gaben mir eine völlig neue Sichtweise zum Thema Gartengestaltung.
Reiner hat mal einen Satz gesagt, der mir fest im Gedächtnis geblieben ist.
„Ein Stein muß so gesetzt werden, als wäre er schon immer da gewesen.“
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Japanische Zäune
In einem japanischen Garten wird man über Wege in verschiedene Bereiche geführt,
die auch nur aus einem festgelegen Blinkwinkel einsehbar sind.
Zäune unterschiedlichster Ausführung, welche die Abgrenzung der Bereiche verstärken, geben einen besonderen Reiz. Man betritt quasi einen Garten im Garten.
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Der japanische Garten ist für mich Inspiration zum Malen von Sumi-e oder zum Bauen neuer Objekte aus Holz (z. Bsp. Tokonoma, Shoji, Wartehallen, Tore, Zäune ).
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Shoji
sind Schiebetüren und Trennwände, meistens bestehend aus einem Rahmen und einer Gitterstruktur aus Holz. Die Gitterstruktur wird in der Regel mit Reispapier bespannt.
Der wunderbare Meister, Herr Toshio Odate ist ein absoluter Profi in der japanischen Handwerkskunst. (Ein Shokunin )
Ich hatte die großartige Gelegenheit mich vom Herrn Odate beim Bau einer Shoji unterrichten zu lassen. Beeindruckend war nicht nur die Präzision während des Bauens, sondern auch die Art und Weise mit welcher Sorgfalt und Würde das lebende Material Holz vom Shokunin Herrn Odate behandelt wurde.
Haben Sie Spaß beim anschauen meiner Shoji.
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