Aktuelle Information
Sumi-e Workshop auf You Tube ab Feb.2012
Japanisches Torhaus vom 25.06-30.06.2012
im neuen japanischen Garten in Feldberg Feldberger Seenlandschaft
mit Hiroshi Morita.

Japanische Gärten sind Rückzugsorte in einer
zunehmend hektischen Welt.
Mit dem Eintritt in den Gartenbereich verlässt der
Besucher die laute Außenwelt und begibt sich in
eine Oase der Ruhe.
Symbolisch für diesen Übergang steht das Torhaus,
ein elementares Gestaltungsobjekt des japanischen Gartens.
Inhalt:
Die Teilnehmer bauen unter Anleitung von
Meister Hiroschi Morita in einer
Gruppe ein japanisches Torhaus, komplett aus Holz,
unter Verwendung traditioneller japanischer
Verbindungen, das Dach wird traditionell
mit Holzschindeln gedeckt, die Pfosten auf Feldsteinen aufgepasst.
Das Grundmaß des Torhauses beträgt ca. 1,80m x 2,60m.
Japanischer Garten in Feldberg
Sumi-e japanische Tuschemalerei
Ausstellung mit Live-Demonstratin
vom 15.04. bis 28.06.2011 in der Galerie das Haus des Gastes in Bansin
Vernissage: Freitag 15.04 um 19.00Uhr
Kontatkt:www.drei-kaiserbaeder.de/
Bambuszäune und Tor im japanischen Garten 2011

In diesem Garten anstanden 2011 verschiedene Bambuszäune und ein Eingangstor, welches mit Holzschindeln
eingedeckt wurde.
Die Pfosten sind alle individuell auf Naturfeldsteine aufgepasst .
Alle Bambuselemente wurden ganz traditionell mit schwarzem
Band gebunden.

Japanischer Bambuszaun 2010

Dieser japanische Bambuszaun wurde im November 2010 in einem Privatgarten von unserer
Firma Japanese-World
fertiggestellt.
Japanische Holzverbindungen 2009

Die Planung für diesen und den darauf folgenden Garten, wurde von der Firma "Roji", Rainer und Gesine Jochems, durchgeführt.
Das japanische Teehaus und den Bambuszaun habe ich mit tatkräftigen Helfern in diesem Jahr fertiggestellt.

Ansicht der japanischen Holzkonstruktion
von der Straßenseite.
Gebäude und Bambuszaun wurden mit Holzschindeln eingedeckt. Diese geben dem Ganzen eine nartürliche Optik.
Die Pfosten sind aus Lärchenholz.
Sehr oft werden die Holzpfosten auf Steinen aufgepasst
und ergeben so einen schönen Fundamentsockel.
Auch dieser Tsuboniwa Garten in Woldegk, Mecklenburg Vorpommern, wurde in diesem Jahr fertiggestellt.


In Japan gibt es oft in Hinterhöfen oder anderen freien Bereichen sogenannte Tsuboniwa-Gärten.
Das sind Kleinstgärten, die eine Miniaturlandschaft darstellen.
Typische Elemente sind Wasserbecken, Steinlaterne und
Felsen.
Der Garten wird so gestaltet, dass man ihn von Außen nicht ganz erblicken kann. Daher ist diese Art von Zäunen typisch für japanische Gärten.
Ebenso typisch sind auch die schwarzen Seile, mit denen der Bambuszaun
gebunden wird.

Es gibt viele verschiedene
Knotenformen.
Ein Blick auf die Dachkonstruktion im Eingangsbereich.

